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1930 in Paris geboren, wo sie lebt und arbeitet

Schülerin und Assistentin von Aurélie Nemours

Editon / Originale

Ode Bertrand - Galerie La Ligne



Der Rückgriff auf den goldenen Schnitt führt Ode Bertrand ganz natürlich auf den Weg ihrer Bildarchitektur. Was als abstrakt, eiskalt, körperlos erscheinen könnte, verbirgt eine aus innerem Antrieb hervorbrechende Schaffenskraft, leidenschaftliche Fülle. Die Malerin erreicht eine Vereinigung von geistigen Kräften und solchen der Materie, indem sie stets sowohl Empfinden als auch Verstand bemüht, deren natürlicherweise entgegengesetzte Welten in einer Technik verschmelzen, die keine Konzessionen zulässt.

Ausschnitt aus einem Text von Solal

( Catalogue REPERES)

Ode Bertrand Atelier - Galerie La Ligne


Öffentliche Sammlungen

Musée de Casaletta, Sardaigne, Italien

Musée de Mâcon, Frankreich

Musée de Montbéliard, Frankreich

Museum Hünfeld, Deutschland

Musée de Cambrai, Frankreich

Donation Musée de Cambrai, Eva-Maria Fruhtrunk

Musée de Neuchatel, Schweiz

Musée de Tomé, Japan

Galerie La Ligne


Einzelausstellungen (Auswahl)


1977 Château du Champs de Bataille, Le Neubourg, Frankreich

1978 Centre Culturel du Lièvre d’Or, Dreux, Frankreich

1981 Fondation Strafor, Paris, Frankreich

1995 Concreto, Calasetta, Italienn

2005 Galerie La Ligne, en collaboration avec Daniel de Spirt, Zürich, Schweiz

2006 Galerie La Ligne, avec Aurelie Nemours, « Passer le Flambeau », Zürich

2008 Galerie La Ligne, avec la collaboration d’Elena Lux-Marx, Zürich, Schweiz


Unzählige Gruppenausstellungen in Europa, USA, Asien

Galerie La Ligne