Biographie
1950 Lehre als Lithograf/Grafiker und Fotochromaperateur bei Bender in Zollikon/Zürich 1953 Berufsbegleitender Unterricht bei Rudolf Bircher, dem bekannten Zürcher Grafiker und Plakatgestalter an der Kunstgewerbeschule Zürich. Die zeichnerisch-malerische Reduktion wird für Emil Müller wichtig. 1954 Durch das Studium von Kunstzeitschriften lernt er die zeitgenössische lernt er die zeitgenössische Kunst kennen 1956 Auf Pferde-Rennpläthen in Aarau und Baden-Baden entstehen Jockey-Skizzen. Das Zusammenspiel von Reiter und Pferd sowie die Rennbahnatmosphäre Interessieren. 1957 Emil Müller gestaltet erfolgreich Plakate für den legendären Zürcher Künstlermaskenball. 1958 Der Bildgegenstand verliert sich, die reine Komposition dominiert, 1959 Emil Müller ist bei Orelli-Füsseli in Zürich als Litograph tätig. Arbeitet dort für den Maler und Plastiker Serge Brignoni. 1965 Beginn der nebenamtlichen Lehrtätigkeit am Vorkurs der Kunstgewerbeschule Zürich. 1967 Einrichten eines Wohnateliers in Tegna, Centovalli (Tessin) 1968 Vollamtliche Lehrtätigkeit an der Schule für Gestaltung Zürich. 1970/71 Erstmalige Farbgestaltung einer Wohnsiedlung in Dättwil bei Baden. 1974 Das Schaffen verlagert sich in die dritte Dimension. 1975 Die eigene Bildsprache konkretisiert sich. Die Gesetzmässigkeiten sind noch besser lesbar, eine Konsequenz der Bildmittelreduzierung. Wahrheit in der Klarheit heisst die gestalterische Maxime. Aufnahme in den Schweizerischen Werkbund. Hier fordert müller-emil als Gestalter nicht Kunst am Bau, sondern über- und eingreifende Bau-Mitgestaltung integrierte Farbgestaltung. 1979 müller-emil und Richard Paul Lohse verpflichten zwölf Schweizer Konkrete für eine Ausstellung in der Galerie Bossin in Berlin. 1981 Neugestaltung der Lose der Schweizerische Landeslotterie. 1985 Beitritt zur holländischen Künstlergruppe IDAC, in der Konkrete aus aller Welt vertreten sind. 1986 Intensive Zusammenarbeit mit Architekten. Intergrierte Bau-Farbgestaltung für Einfamilienhäuser, Siedlungen und Fabriken. Er wird in Stuttgart mit dem Farb-Design-Preis 1986/87 ausgezeichnet. 1991 1. Preis für die künstlerische Gestaltung des Gemeindehauses Küsnacht, welche nie ausgeführt wurde. 1995 Monografie im Waser Verlag, Weiningen Zürich 2000 Organisiert eine Ausstellung von Schweizer Künstler im Modern Art Museum von Jürgen Blum in Hünfeld (D).
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Öffentliche und private Sammlungen (Auswahl)
Foundation of the University of Calgary, Kanada Musée espace de l’art concret, Mouans-Sartoux, F Museum Modern Art, Hünfeld, D Museum Mendrisio, Mendrisio, TI Museum Mondrianhuis, Amersfoort, NL Musée d’art moderne, Haifa, Israel Musée d’art contemporain, Montréal, Kanada Musée d’art contemporain, Sào Paulo,Brasilien Museum für Gestaltung, Zürich, CH Haus für Konstruktive Kunst, Zürich, CH Sybil Albers, Zürich, CH Bernhard Bruckmann, Zürich, CH Markus und Jasmin Ehrat, Aargau Dr. Lothar Strobel, Stuttgart, D Museum Ludwig, Saarlouis, D Stadt Zürich, Ankauf Paul Richard Lohse, CH Stadt Uster, CH Kanton ZH, CH Stadt Brugg AG, CH Bund Schweiz, CH Kunsthaus Zürich, CH Natalie and Irving Forman, Collection Santa Fe, USA Fondation Nova-Park, Zürich, CH Albright-Knox Art Art Gallery, Buffalo, New York, USA Richard Paul Lohse Stiftung, Zürich CH
Einzelausstellungen (Auswahl)
2001 Galerie Parade, Amsterdam 2001 Galerie Benden & Klimczak, Köln 2003 Galleria arte moderna AMMAN, Locarno TI 2003 One night show, Galerie Parade, Amsterdam 2004 Museum Modern Art, Hünfeld 2004 Galleria arte moderna AMMAN, Locarno TI 2004 Galerie Parade, Amsterdam 2008 Galerie La Ligne, Zürich 2010 Kunsthaus Altes Schützenhaus, Zofingen 2011 Galerie La Ligne mit Gerhard Frömel, Zürich
Zahlreiche Grupppenausstellungen in Europa und USA
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