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Born in Zürich 1934, Lives and works in Switzerland

Originals /Multiple/ Editon



That’s the way müller-emil is. His painting mirrors his personality, his subconscious, his ego. The reflection of his thoughts, the in-depth analysis of the spectrum of colours, the quasi-obsessive search for differences in colour, their poetic character, the justification of a search for the proportions of shapes — all this is of a piece with the personality and the lifestyle of the artist.

Pierre Casè


Biography

1950 Lehre als Lithograf/Grafiker und Fotochromaperateur bei Bender in Zollikon/Zürich
1953 Berufsbegleitender Unterricht bei Rudolf Bircher, dem bekannten Zürcher Grafiker und Plakatgestalter an der Kunstgewerbeschule Zürich. Die zeichnerisch-malerische Reduktion wird für Emil Müller wichtig.
1954 Durch das Studium von Kunstzeitschriften lernt er die zeitgenössische lernt er die zeitgenössische Kunst kennen
1956 Auf Pferde-Rennpläthen in Aarau und Baden-Baden entstehen Jockey-Skizzen. Das Zusammenspiel von Reiter und Pferd sowie die Rennbahnatmosphäre Interessieren.
1957 Emil Müller gestaltet erfolgreich Plakate für den legendären Zürcher Künstlermaskenball.
1958 Der Bildgegenstand verliert sich, die reine Komposition dominiert,
1959 Emil Müller ist bei Orelli-Füsseli in Zürich als Litograph tätig. Arbeitet dort für den Maler und Plastiker Serge Brignoni.
1965 Beginn der nebenamtlichen Lehrtätigkeit am Vorkurs der Kunstgewerbeschule Zürich.
1967 Einrichten eines Wohnateliers in Tegna, Centovalli (Tessin)
1968 Vollamtliche Lehrtätigkeit an der Schule für Gestaltung Zürich.
1970/71 Erstmalige Farbgestaltung einer Wohnsiedlung in Dättwil bei Baden.
1974 Das Schaffen verlagert sich in die dritte Dimension.
1975 Die eigene Bildsprache konkretisiert sich. Die Gesetzmässigkeiten sind noch besser lesbar, eine Konsequenz der Bildmittelreduzierung. Wahrheit in der Klarheit heisst die gestalterische Maxime. Aufnahme in den Schweizerischen Werkbund. Hier fordert müller-emil als Gestalter nicht Kunst am Bau, sondern über- und eingreifende Bau-Mitgestaltung integrierte
Farbgestaltung.
1979 müller-emil und Richard Paul Lohse verpflichten zwölf Schweizer Konkrete für eine Ausstellung in der Galerie Bossin in Berlin.
1981 Neugestaltung der Lose der Schweizerische Landeslotterie.
1985 Beitritt zur holländischen Künstlergruppe IDAC, in der Konkrete aus aller Welt vertreten sind.
1986 Intensive Zusammenarbeit mit Architekten. Intergrierte Bau-Farbgestaltung für Einfamilienhäuser, Siedlungen und Fabriken.
Er wird in Stuttgart mit dem Farb-Design-Preis 1986/87 ausgezeichnet.
1991 1. Preis für die künstlerische Gestaltung des Gemeindehauses Küsnacht, welche nie ausgeführt wurde.
1995 Monografie im Waser Verlag, Weiningen Zürich
2000 Organisiert eine Ausstellung von Schweizer Künstler im Modern Art Museum von Jürgen Blum in Hünfeld (D).



Public and Private Collections

Foundation of the University of Calgary, Kanada
Musée espace de l’art concret, Mouans-Sartoux, F
Museum Modern Art, Hünfeld
Museum Mendrisio, Mendrisio, TI
Museum Mondrianhuis, Amersfoort, NL
Musée d’art moderne, Haifa
Musée d’art contemporain, Montréal
Musée d’art contemporain, Sào Paulo
Museum für Gestaltung, Zürich
Haus für Konstruktive Kunst, Zürich
Stadt Zürich, Ankauf Paul Richard Lohse
Stadt Uster ZH, CH
Kanton ZH, CH
Stadt Brugg AG, CH
Bund Schweiz
Fondation Nova-Park, Zürich
Sybil Albers, Zürich
Hans Bolliger, Zürich
Bernhard Bruckmann, Zürich
Markus und Jasmin Ehrat, Geroldswil ZH, CH
Theresia und Fritz Forrer, Zürich
Carlo und Eveline Gröbli, CH
Aathal-Seegräben ZH
Victor und Verena Hotz-Schlumpf, Cham ZG
Dr. Lothar Strobel, Stuttgart
Jack und Brigitte Waser, Zürich
Branco Weiss, Zürich



Solo Exhibitions (selection)

1964 Galerie Suzanne Bollag, Zürich
1966 Galerie Stadthausgasse, Schaffhausen SH
1967 Galerie Maurice Bridel, Lausanne VD
1968 Galerie l’entracte, Lausanne VD
1968 Galerie im Zielemp, Olten SO
1970 Galerie zum Rehbock, Stein am Rheim SH
1970 Galerie Bettina, Zürich
1972 Galerie zum Rehbock, Stein am Rhein SH
1972 Galerie im Zielemp, Olten SO
1973 Galerie Seestrasse, Rapperswil SG
1973 Galerie Bettina, Zürich
1974 Galerie zum Rehbock, Stein am Rhein SH
1975 Galerie GE, Winterthur ZH
1975 Galerie Angelo, Wollerau,SZ
1975 Städtische Kunstkammer zum Strauhof, Zürich
1976 Kunsthauskeller, Biel, BE
1976 Galerie Seestrasse, Rapperswil, SG
1976 Galerie 73, Steckborn, TG
1977 Galerie Nova-Park, Zürich
1979 Galerie Lempen, Zürich
1980 Galerie zum Rehbock, Stein am Rhein, SH
1981 Galerie Media, Zofingen AG
1981 Oberstufen-Schulhaus, Zollikon, ZH
1982 Kunstkreis Zollikon, Oberstufen-Schulhaus, Zollikon ZH
1982 Galerie Bossin, Berlin
1982 Galerie Flaviana, Locarno TI
1983 Kunsthalle zum Waaghaus, Winterthur ZH
1984 Galerie zum Rehbock, Stein am Rhein SH
1984 Galerie Urania, Zürich
1985 Galerie Dr. Istvan Schlégl, Zürich
1989 Galerie Seestrasse, Rapperswil SG
1990 Galerie Jonas, Cortaillod NE
1990 GSMBA, Rauminstallation, Kunsthaus Zürich
1991 Kunst im alten Schützenhaus, Zofingen AG
1992 Anker Bank, Zürich
1993 Galerie Fischlin, Genf
1993 Galerie ACP Viviane Ehrli, Zürich
1995 Kunsthaus Grenchen
1995 Galerie ACP Viviane Ehrli, Zürich
1995 Victor Hotz AG, Steinhausen ZG
1996 Ausstellung im Foyer Stadthaus Uster ZH
1997 Galerie ORMS, Innsbruck
1997 Galerie ACP Viviane Ehrli, Zürich
1997 Galerie Parade, Amsterdam
1998 Galerie ORMS, Innsbruck
2001 Galerie Parade, Amsterdam
2001 Galerie Benden & Klimczak, Köln
2003 Galleria arte moderna AMMAN, Locarno TI
2003 One night show, Galerie Parade, Amsterdam
2004 Museum Modern Art, Hünfeld
2004 Galleria arte moderna AMMAN, Locarno TI
2004 Galerie Parade, Amsterdam
2008 Galerie La Ligne, Zürich



Group Exhibitions (selection)

1959-64 Kunstszene Zürich, Zürich
1959 Galerie Suzanne Bollag, Zürich
1960-63 Galerie Suzanne Bollag, “Contrastes”, Zürich
1959 Berichthaus Zürich, Zürich
1970 Museum für Gestaltung, Zürich
1970 Internationale Ausstellung, Spiel + Ernst, Kunsthaus Glarus
1972-96 Art Basel
1973 Weihnachtsausstellung, Stadthaus Olten SO
1974 Festival internationaler Künstler, Centro d’arte Ascona
1975 Spektrum, Graphische Sammlung ETH Zürich
1976 3. Biennale, Lausanne VD
1976 GSMBA Zürich, Zeichnungen, Kunsthaus Zürich
1976 Nationale Skulpturen-Ausstellung, Vira-Gambarogno TI
1977 GSMBA Zürich, Figuren, Monumente und Zeichnungen, Kunsthaus Zürich
1978 Städtische Kunstkammer zum Strauhof, Zürich
1978 Kunstmesse Düsseldorf
1972 12 Schweizer Konkrete, Galerie Bossin, Berlin
1980 GSMBA, Plastik-Ausstellung, Kunsthaus Zürich
1981 4. Biennale der Schweizer Kunst, Delémont JU
1981 Art Cologne
1982 Nationale Plastik-Ausstellung, Vira-Gambarogno TI
1982 Kunstmesse Düsseldorf
1982 GSMBA, Hommage à..., Kunsthaus Zürich
1984 GSMBA, Helmhaus Zürich
1986 GSMBA, Zeichnung + Druckgrafik, Kunsthaus Zürich
1987 Städtische Kunstkammer zum Strauhof, Zürich
1988 6. Biennale der Schweizer Kunst, Helvet’art, St. Gallen
1988 Konstruktiv 88, Kunsthaus Zürich
1988 Haus für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich
1988 Karthause Ittingen, Kunstmuseum des Kantons Thurgau
1989 Gruppe X, Kunstszene Zürich
1989 GSMBA Zürich, Haus Thurn und Taxis, Bregenz
1990 Unikate, Kartause Ittingen, Kunstmuseum des Kantons Thurgau
1991 Gruppe X, Kunsthalle Winterthur ZH
1991 Boden-Wand, Haus für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich
1991 Gruppe X, Konkrete Kunst, Kunsthaus Glarus
1992 Galerie IDAC, Stedelijk Museum, Amsterdam
1993 Gruppe X, Kunstszene Zürich
1994-95 Art Frankfurt
1994 Glarner Kunstschaffende M-Z, Kunsthaus Glarus
1994 46 x zweidimensional, Haus für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich
1994 Museum t Coopmanshuis Franeker, NL
1995 Art Basel
1996 Kunsthaus Glarus GL
1996 Musée de l’art concret, Mouans-Sartoux, F
1996 Art Basel
1997 Kunst 97 Zürich
1997 Schweiz Konstruktiv Regel + Abweichung 1960-1997, Haus Konstruktiv, Zürich
1998 Schweiz Konstruktiv Regel + Abweichung 1960-1997, Musée d’art d’histoire Neuchâtel NE
1997 Art Frankfurt
1998 Museum für reduktive Kunst, Polen
1998 Kunst 98, Zürich
1998 Multiple Aktuell, Kunsthaus Grenchen SO
1999 Gruppe X, IG Halle, Rapperswil
1999 Mondiale Echo’s Mondrianhuis, Amsterdam
1999 Glaner Künstler I-Q, Kunsthaus Glarus GL
2000 Gruppe X, Museum Modern Art, Hünfeld
2001 Kunstmesse Dornbirn
2002 Kunst 2002, Zürich
2002 Art Cologne
2003 Kunst 2003, Zürich
2003 Kunstmesse Dornbirn
2003 Kunst reduktiv, Polen
2003 Kunst reduktiv, Hochschule für Kunst und Technik, Dresden
2004 Rauminstallation, Museum Modern Art Hünfeld
2008 Albright-Knox Art Art Gallery, Buffalo, New York